April 98



Christuskopf







Kath. Kirchengemeinde St. Johannes


MomentMal – Ostern

Ostern ist das älteste und bedeutendste Fest der Christenheit, die Mitte und der Höhepunkt unseres Kirchenjahres. Wir feiern Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Das Symbol dieser Feier ist das Kreuz, das ja gleichfalls doppeldeutig ist: Schandmal und Todesinstrument, aber ebenso Siegestrophäe und Lebenszeichen in einem.

Leben und Tod bewegen uns Menschen. Es gibt keinen unter uns, den das nicht irgendwann, irgendwo betreffen würde. Wahrscheinlich sind es unsere intensivsten und unausweichlichsten Lebenserfahrungen, auch wenn wir dies nicht wahrhaben wollen. Sterben, Tod und Auferstehung Jesu Christi haben für uns als Glaubende mit unserem eigenen Leben und Sterben zu tun. „Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben: Wir gehören dem Herrn“ (Römer 14,8). Paulus, der sich viel mit diesen Zusammenhängen beschäftigt hat, bekennt es so.

Die Leiden des Glaubenden sind Schicksalsgemeinschaft mit dem leidenden Herrn und Kreuzesnachfolge. Ostern ist aber nicht weniger immer wieder die Botschaft vom überwundenen Tod, vom nichtbesiegbaren neuen Leben. Gott schenkt es in der Auferweckung Jesu Christi. Er schenkt und wirkt es in Jesus Christus, durch Jesus Christus, für die Vielen. Jesus Christus als der Auferstandene ist ja hier nur der Erstgeborene unter vielen Geschwistern. Es sind dies alles Glaubensaussagen, die uns geläufig und vertraut sind. Manchmal können wir sie kaum vollziehen und wahrhaben – aber für welchen Glaubenden werden sie nicht angefochten und erschüttert? Wer wird hier nie geprüft und in Frage gestellt? Wen bedrängt nicht die Ausweglosigkeit und Unabänderlichkeit jeden Sterbens? Der Tod ist doch unser aller bittere Not, das Dunkel, das keinem erspart bleibt. Und doch tragen wir über alles Sterben hinaus das Verlangen und die Hoffnung auf Leben in uns. Auch angesichts des Todes wollen und können wir es nicht preisgeben.

Das Kreuz ist Zeichen des Todes wie auch des Lebens. Zum einem zwei verquere, einander überschneidende Balken, die alles durchkreuzen, verneinen, aufheben und vernichten. Zum anderen ebenso ein Grundmuster, das allem Leben zutiefst eingefügt ist und innewohnt, das es aufbaut, aufrichtet und aufrecht halten kann.
Paulus sinniert über das Kreuz und seine Verkündigung: Es sei wohl ein empörendes Ärgernis und eine Torheit, aber eben auch Gottes Kraft und Gottes Weisheit (1 Kor 1,23). So war es zu Zeiten der Apostel schon, und so ist es in Zeiten eines Kreuzesurteils nicht anders.

Jahrhunderte christlicher Tradition und Kultur haben ihre je eigene Kreuzdarstellungen geschaffen: Triumphkreuze mit Gemmen und Edelsteinen; den erhöhten Herrn am Kreuz, der den Tod überwunden hat und nun alle an sich ziehen will in die Fülle des Lebens hinein; den leidenden Gottesknecht, der die Pestschwären, den Aussatz und die Gottverlassenheit der jeweiligen Epoche trägt; das Kreuz als sprossender Lebensbaum, das neuen Sinn stiften und Hoffnung wecken kann.

So feiern wir jedes Ostern Tod und Auferstehung Jesu Christi. Möge dies uns in diesen Tagen wieder etwas bewegen; mögen wir vor allem das, was wir in unserem Leben erfahren und zu erleiden haben, mit dem, was wir glauben, zusammenbringen dürfen.

Pfarrer Walter Thaler
 
 
Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus – daran erinnern in unserer Kirche St. Johannes das Altarkreuz (1961) und der Osterleuchter (1957) von Josef Frey. Der Osterleuchter ist sehr originell. Er bezieht sich auf das Zeichen des Jona aus Matthäus 12,39f. Aus dem Maul des Fisches, aus den Abgrundtiefen der Unterwelt und des Todes steigt die Gestalt des Propheten hervor, welche die Osterkerze trägt.


Vertraut den neuen Wegen – Ökumene in Korntal

Katholische und evangelische Christen von St. Johannes und der Christuskirche wollen näher zusammenrükken. So wurde es in einer gemeinsamen Sitzung der Kirchengemeinderäte der beiden Gemeinden im Oktober vergangenen Jahres beschlossen.

Der zweite Schritt war der Besuch der Sternsinger am Fest der Heiligen Drei Könige im Gottesdienst der Christuskirche auf dem Roßbühl. Staunend und mit großer Freude wurden sie empfangen. Wir hoffen, daß sie auch im nächsten Jahr nicht an unserer Kirche vorüberziehen.

ÖkumeneZum dritten Schritt wurde die „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ im Januar. So feierten wir gemeinsam am Sonntag, den 18. Januar, in der Christuskirche einen ökumenischen Gottesdienst. Laien aus beiden Gemeinden, sowie Pfarrer Thaler, Pfarrer Doll und ich, gestalteten den Gottesdienst unter dem Pauluswort aus dem Römerbrief „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“. Mit einer gemeinsamen Erneuerung unserer ökumenischen Verpflichtung wurde der Gründung der ökumenischen Bewegung vor fünfzig Jahren in Amsterdam gedacht. Die vielen Gottesdienstbesucher versprachen: „Was uns verbindet ist stärker als das, was uns trennt. Deshalb wollen wir beharrlich aufeinander hören und auf die Nöte der anderen achten. Wir wollen noch besser lernen, unsere Verschiedenheit als Reichtum zu erfahren und nicht als Bedrohung.“
Zwei ökumenische Bibelgespräche im Januar im Katholischen Gemeindezentrum und im Evangelischen Gemeindehaus hatten jeweils rund 50 Gemeindemitglieder zu intensiven Gesprächen über ihren Glauben zusammengeführt.

Auch in der Frauenarbeit werden zur Zeit die ökumenischen Kontakte verstärkt. Zum jährlichen Weltgebetstag, der weltweit am ersten Freitag im März die Frauen aller Konfessionen zu einem Gottesdienst zusammenruft, gesellen sich nun noch die ökumenischen Frauentreffs am Samstag vormittag mit Frühstück, Referat und Gespräch.

Ich bin gespannt, wie wir auf den neuen gemeinsamen Wegen weitergehen werden.

Pfarrer Volkmar Klopfer, Evangelische Kirchengemeinde Korntal
 
 

Der erste ökumenische Frauentreff zum Thema „Kinderprostitution“

Am Samstag, den 22. November 1997, fand das erste ökumenische Frauentreffen statt. In unserem katholischen Gemeindezentrum sprach Dr. Monika Güsewell von Terre des Hommes in Genf/Schweiz zum Thema „Kinderprostitution“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Referat mit anschließender reger Diskussion. Die etwa 30 anwesenden Frauen hatten Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und in gemütlicher Atmosphäre zu frühstücken.

Kinder auf der Flucht vor Menschenrechtsverletzungen – Der zweite ökumenische Frauentreff

Diesmal traf man sich im Gemeindehaus der Christuskirche auf dem Roßbühl. Das Thema dieser Veranstaltung lautete: „Kinder auf der Flucht vor Menschenrechtsverletzungen“. Die Referentin Sylvia Bisanz trug in eindrucksvoller Weise über Menschenrechtsverletzungen und Folteropfer vor. Sie sprach aus ihrer Erfahrung heraus, die sie durch ihre Mitarbeit bei Amnesty International gewonnen hat, und verteilte Berichte über konkrete Schicksale. Den Teilnehmerinnen versagten fast die Stimmen beim Vorlesen, weil es kaum zu fassen ist, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sein können.

Kinder fliehen aus Not. Sie geraten zwischen die verfeindeten Fronten und werden zu Grausamkeiten gezwungen. Sie werden Täter und Opfer zugleich. Wer von den Teilnehmerinnen des Frauentreffs sich nicht nur informieren, sondern auch aktiv etwas tun wollte, konnte einen bereits vorbereiteten Brief an den Präsidenten der Republik Sudan unterzeichnen und – mit eigenem Absender – abschikken, um auf die Schicksale von Kindern in Uganda aufmerksam zu machen. Der Sudan unterstützt eine Gruppierung (LRA) in Uganda, die gegen die Regierungstruppen kämpft. Hoffen wir, daß viele solcher Briefe etwas gegen diese grausamen Menschenrechtsverletzungen bewirken können. Die Reihe ökumenischer Frauentreffs wird fortgesetzt.

Im Netz gefangen – im Netz aufgefangen

Unter diesem Motto fand am 1. Februar ein ökumenischer Jugendgottesdienst zusammen mit Jugendlichen aus der Christuskirche statt. In mehrmonatiger Vorbereitung ist dabei ein Jugendgottesdienst entstanden, der versucht hat, auf Randgruppen in der Gesellschaft aufmerksam zu machen, auf diejenigen, die durch das Netz fallen. Neben den Texten zum Thema wurden verschiedene kurze Szenen gespielt. Ein Jugendlicher kapselt sich von der Außenwelt ab, einer weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll, ein Asylant wird von den Behörden abgewiesen. Dadurch wurde veranschaulicht, daß es trotz der internationalen Vernetzung durch schnelle Verkehrsmittel und neue Medien immer mehr Menschen gibt, die nicht in die Gemeinschaft integriert sind. Gegen Ende des Gottesdienstes wurden alle Besucher mit Wollfäden zu einem Netz verknüpft. Dadurch sollte die Verbindung der Menschen untereinander aufgezeigt werden. Der Einzelne soll dafür sensibilisiert werden, wo es Menschen gibt, die nicht integriert sind, die nicht durch ein Netz aufgefangen werden.
Die Jugendband Zuffenhausen begleitete den Gottesdienst mit frischer Musik und neuem Liedgut und zeigte dabei eine ausgezeichnete Vorstellung. Der Erfolg verpflichtet quasi dazu, weitere Jugendgottesdienste dieser Art zu veranstalten.

Fihavanana – das Band, das uns verbindet

... unter diesem Motto trafen sich am Freitag, den 6. März, Frauen verschiedener Konfessionen zum jährlichen Weltgebetstag. Die evangelische Brüdergemeinde in Korntal lud in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der evangelischen Christuskirche und der katholischen Kirche Sankt Johannes zum Gottesdienst in den Festsaal des Landschloßhotels ein. Die Ausgestaltung des Raumes mit tropischen Palmen und einem bunten Arrangement aus Reis, Kaffee, Fisch, Vanille und vielen anderen Dingen wiesen auf das Herkunftsland der Liturgie hin – Madagaskar.
In einem einstündigen Vorprogramm wurden die etwa 150 anwesenden Frauen mit hineingenommen in die Stimmung und Kultur Madagaskars. Eine kleine Instrumental- und Singgruppe der Musikschule half den Frauen, mit den Liedern aus Madagaskar vertraut zu werden. Daneben sorgten Bilder von einer Madagaskarreise für einen anschaulichen optischen Eindruck. In dem darauffolgenden Gottesdienst stand die Frage im Mittelpunkt: „Wer ist mein Nächster?“. Die Betrachtung des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter führte zu dem Schluß, daß der Glaube an Jesus Christus uns sensibel machen will für die Nöte unserer Mitmenschen.
Im Anschluß an den Gottesdienst gab es einen gemütlichen Ausklang mit Obstsalat und Getränken.



 
Die Katholische Kirchengemeinde Sankt Johannes, Korntal, sucht baldmöglichst
Mitarbeiter für unser Mesnerteam
in Nebentätigkeit (620 Mark Basis)

Zu Ihren Aufgaben gehört

  • unsere Kirche für Gottesdienste und Feste vorzubereiten
  • ein Auge für die liturgischen Gegenstände und Gewänder zu haben
  • kleine technische Wartungen und Reparaturen
Wir würden diese Aufgaben gerne einem Team von mehreren Personen übertragen, das die Aufgaben im Wechsel wahrnimmt. Ihr Einsatz ist am Wochenende und innerhalb der Woche gefragt. Dabei nehmen wir auf Ihre Wünsche und Fähigkeiten Rücksicht. Sie üben die Tätigkeit in Absprache mit den anderen Teammitgliedern aus. Die Tätigkeit bietet Ihnen viel Flexibilität bei Arbeitsumfang und Arbeitszeit. Eine enge Zusammenarbeit mit Pfarrer und Kirchengemeinderat ist Voraussetzung. Wir erwarten eine positive Einstellung zur katholischen Kirche und ihren Gottesdiensten. Die Bezahlung richtet sich nach den Richtlinien der katholischen Kirche. 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann sprechen Sie direkt mit Pfarrer Walter Thaler oder rufen Sie ihn an unter Tel. 0711/831653.
Katholische Kirchengemeinde Sankt Johannes, Carl-Peters-Str. 7, 70825 Korntal
 


Termine

Die regelmäßigen Gottesdienste

Samstag
17.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
18.15 Vorabendmesse

Sonntag
10.00 Eucharistiefeier
13.30 Sati sveta Misa na
Hrvatskom jeziku (kroatisch)

Montag
9.00 Eucharistiefeier

Dienstag
8.30 Eucharistiefeier

Mittwoch
7.50 Schülergottesdienst

Donnerstag
17.35 Rosenkranz
18.15 Abendmesse

Freitag
8.00 Eucharistiefeier

Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen

Donnerstag, 9. April – Gründonnerstag –
19.00 Messe vom letzten Abendmahl, anschließend Betstunden

Freitag, 10. April – Karfreitag –
11.00 Passionsstunde für Kinder
15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi
18.00 Metten-Andacht

Samstag, 11. April – Karsamstag –
20.30 Osternachtfeier mit Lichtfeier, Wortgottesdienst, Wasserweihe und Eucharistie

Sonntag, 12. April – Ostersonntag –
10.00 Festgottesdienst mit Schubert-Messe in C für Soli, Chor und Orchester

Montag, 13. April – Ostermontag –
10.00 Eucharistiefeier
 

Weitere wichtige und interessante Termine

Sonntag, 19. April – Weißer Sonntag –
In unserer Gemeinde feiern 18 Kinder das Fest der Erstkommunion.

Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnamsprozession mit anschließendem gemütlichem Beisammensein.

Freitag, 10. Juli
Firmung durch Domkapitular Prälat Jürgen Adam. Es haben sich 25 junge Leute als Firmbewerber angemeldet.

Samstag, 11. Juli
Dekanatswallfahrt nach Kloster Reute
 

Deutscher Katholikentag 1998 in Mainz

Vom 10. bis 14. Juni öffnet der 93. Deutsche Katholikentag in Mainz seine Pforten. Christen aus Deutschland und dem Ausland werden einander unter dem diesjährigen Leitwort „Gebt Zeugnis von eurer Hoffnung“ begegnen. Das große Treffen der Katholiken Deutschlands blickt in diesem Jahr auf eine 150-jährige Geschichte zurück.
Anmeldungen mit Programm liegen in der Kirche aus oder können über folgende Adresse bezogen werden:
93. Deutscher Katholikentag Mainz 1998 e.V.,
Saarstraße 2, 55122 Mainz
Tel. 06131/374240
Fax 06131/3742411
Internet:
http://www.kath.de/bistum/mainz/mzkathta.htm


Aus dem Kirchengemeinderat – aktuelle Themen unserer Gemeinde

Ab September 1998 werden die beiden Kirchengemeinden Münchingen mit Hemmmingen und Korntal zu einer neuen Pastoralen Einheit zusammengeschlossen. Beide Kirchengemeinden bleiben verwaltungsmäßig selbständig. Jede Gemeinde behält zum Beispiel ihren Kirchengemeinderat, aber alle hauptamtlichen Mitarbeiter sind dann für beide Kirchengemeinden zuständig.

Der Kirchengemeinderat hat sich in seiner Klausurtagung im Februar 1998 mit diesem Thema befaßt. Erfreulich ist, daß das Bischöfliche Ordinariat die Stellen für einen Gemeindereferenten und einen Pastoralreferenten im Februar im kirchlichen Amtsblatt ausgeschrieben hat. Bei den Gemeindeleitungen haben sich in den vergangenen Wochen bereits Interessenten über die beiden Kirchengemeinden informiert. Für uns eine positive Reaktion. Leider haben die Kirchengemeinden auf die Besetzung der Stellen keinen Einfluß. Die Bewerbungen werden beim Bischöflichen Ordinariat geprüft. Auch die Entscheidung, ob eine Stelle besetzt wird und mit welchem Bewerber, trifft das Bischöfliche Ordinariat. Wir müssen also noch abwarten.

Ab Oktober 1998, nachdem Pfarrer Thaler in den Ruhestand gegangen ist, wird es für die Pastorale Einheit nur noch einen Pfarrer geben. Dies bedeutet für uns in Korntal, daß am Wochenende nur noch eine Eucharistiefeier stattfinden kann. Auch während der Woche wird es nur noch an ein bis zwei Tagen die Möglichkeit zu einer Eucharistiefeier in Korntal geben. Der zweite Gottesdienst am Wochenende wird als Wortgottesdienst gefeiert werden. Wochentags sind Wortgottesdienste und Andachten möglich.

Träger - tikiWenn es nach dem Kirchengemeinderat geht, wird auch der wöchentliche Schülergottesdienst beibehalten. Für die Vorbereitung sollen Religionslehrer und hauptamtliche Mitarbeiter aus unserer Kirchengemeinde gewonnen werden.
Einen breiten Raum in den Überlegungen bei der Klausurtagung nahm der Bereich Krankenkommunion und der Besuchsdienste ein. Diese Gebiete werden zukünftig in größerem Umfang Ehrenamtlichen aus unserer Gemeinde anvertraut. Wichtig ist, daß diese Ehrenamtlichen von den hauptamtlichen Mitarbeitern begleitet werden. Wir sind hier dringend auf die Mithilfe weiterer Personen angewiesen.

Auf den Aufruf im letzten MomentMal, sich an der Diskussion über die Zukunft unserer Gemeinde zu beteiligen, gab es erfreuliche Reaktionen. Für alle Rückmeldungen ein herzliches Dankeschön. Der Kirchengemeinderat hat die Rückmeldungen in seine Diskussion mit einfließen lassen.

Zukunft - tikiDie Mitglieder des Kirchengemeinderates möchten Sie über die Entwicklungen für die Zukunft unserer Gemeinde auf dem Laufenden halten. Wir bitten Sie weiterhin um Ihre Anregungen und Bemerkungen, Wünsche und Mithilfe – denn Gemeinde sind wir alle.


Impressum:
Herausgeber: Kath. Kirchengemeinde St.Johannes, Carl-Peters-Str. 7, 70825Korntal, Tel.0711/831653, Fax.0711/831648
Ausgabe Nr. 3
Redaktion: Elisabeth Beurer, Hubert Bildstein, Stefan Ebeling, Wilfried Polnik, Peter Rogale, Birgit Segmiller
Entwurf: Rainer Hellmann
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der Kirchengemeinde.


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